Susanne Fritz

Susanne Fritz, geb. 1964, lebt als freischaffende Autorin in Freiburg. Sie schreibt Erzählungen, Romane, dramatische und essayistische Texte. Ihre Kernthemen sind u.a. das Spannungsverhältnis von Gewalt und Sprache und Identität als ein ständiger Prozess. Ihre persönliche Spurensuche „Wie kommt der Krieg ins Kind“ (Göttingen 2018) wurde viel besprochen und für den deutschen Buchpreis nominiert.

Sie erhielt diverse Preise und Stipendien, zuletzt 2020 das Albrecht-Lempp-Stipendium in Krakau und 2021 ein Stipendium in der Cité internationale des Arts, Paris.

Wichtigste Veröffentlichungen: Ein Schaf an der Leine, Erzählungen (Gutach 2001), Heimarbeit, Roman (Tübingen 2007), Die Hitze ließ nur die Dinge, Roman (Tübingen 2009) Kaltenherberg, Erzählungen (Tübingen 2012), Wie kommt der Krieg ins Kind (Göttingen 2018); als Herausgeberin: Klaus Mann: Der Kaplan (Göttingen 2020)

In ihrem Programm Wort-Musik tritt sie mit Musikern aus Neuer Musik und Jazz auf. Susanne Fritz ist Mitglied im Literaturforum Freiburg und im deutschen PEN.

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Wem gehört Identität?
Grenzen(losigkeit) der Literatur
Moderation: Mithu Sanyal (Schriftstellerin, Kulturwissenschaftlerin)